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| PSI Teleskop |
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Spektrometer |
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PSI HESSI Instrumentenausrüstung:
Das PSI war für die Entwicklung, den Bau und die Qualifizierung folgender HESSI Teilsysteme verantwortlich:
Randbedingungen und Anforderungen
Die Masse, Dimensionen und Qualifikationsanforderungen des PSI-Teleskops sind durch die Pegasus XL Rakete gegeben. Das PSI Teleskop muss kleiner als 50cm im Durchmesser und kürzer als 1.6m sein. Das totale Gewicht muss unter 55kg liegen und die gesamte Leistungsaufnahme kleiner als 10W sein, wobei der grösste Teil vom Temperaturstabilisierungssystem benötig wird.
Um eine Abbildung mittels der rotierenden Gitterkollimatoren (RMC) zu erhalten, darf das feinste Gitterpaar nach allen Tests und in der Erdumlaufbahn eine maximale Verdrehung von 20 Bogensekunden haben. Das TMS System dient dazu, mögliche Verdrehungen zu messen.
Die Bildrekonstruktion verlangt, dass für jedes Röntgen- und Gammalichtquant die Orientierung von HESSI bezüglich dem Sonnenzentrum besser als auf 0.4 Bogensekunden bekannt ist. Das SAS System soll diese Aufgabe erfüllen.
Um die Position eines Flares auf der Sonne auf 2 Bogensekunden genau zu kennen, muss der Rollwinkel (absolute Lage von HESSI senkrecht zur Drehachse) auf besser als 1 Bogenminute bekannt sein. Das RAS System soll diese Aufgabe erfüllen.
Die Datenmenge von SAS und RAS beträgt ca. 2Mbyte/sec, die maximal erlaubte Rate, die zur Bodenstation gesandt werden kann, beträgt jedoch nur ca. 2kbtye/sec, d.h. der ADP muss die Daten um einen Faktor von ca. 1000 reduzieren.
Die Strahlenbelastung im Weltraum, hervorgerufen den Protonen und Elektronen im Van Allen Strahlunsgürtel, wird ca. 8kRad betragen.
Die Angaben über das Spektrometer sind auf Englisch von der UCB Instrumenten Webseite kopiert.
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